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Im Fokus: Qualifizierung von Arbeitskräften in der industriellen Fertigung

Wie können Unternehmen dem steigenden Fachkräftebedarf in der industriellen Fertigung wirksam begegnen? Dieser Frage widmete sich eine gemeinsame Veranstaltung des ESF+-geförderten Weiterbildungsverbunds Innovationsnetzwerk Weiterbildung Westmecklenburg (InnoNet WWm) und des Projekts InnoVET-Plus KIEFER am 18.11.2025 im Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum (saz). Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen sowie Institutionen folgten der Einladung und tauschten sich zu aktuellen Entwicklungen und zukunftsorientierten Qualifizierungswegen aus.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bedeutung von beruflicher Weiterbildung als entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Thematisiert wurden insbesondere zukünftige Qualifizierungsbedarfe sowie Unterstützungsangebote des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Fachkräftesicherung. Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin stellte dabei das Instrument der Teilqualifizierung (TQ) vor, das neue Wege – auch über alternative Bildungsabschlüsse – hin zu einem anerkannten Berufsabschluss ermöglicht.

Fördermöglichkeiten durch das Land Mecklenburg-Vorpommern

Einen inhaltlichen Beitrag leistete auch die GSA. Frau Rach stellte den anwesenden Unternehmen verschiedene Fördermöglichkeiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern vor, die im Rahmen der beruflichen Qualifizierung genutzt werden können. Dabei wurden sowohl bestehende Programme (z. B. Bildungsschecks für Unternehmen, Unternehmensspezifische Vorhaben) als auch aktuelle Unterstützungsangebote zur Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten in Unternehmen erläutert.

Zusammenarbeit der Akteure als Schlüssel zum Erfolg

Neben den vorgestellten Qualifizierungsmodellen wurde auch die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, der IHK, dem Wirtschaftsministerium, der GSA, dem landesnetzwerk.weiterbildung-mv sowie der Agentur für Arbeit beleuchtet und diskutiert. Einigkeit bestand darüber, dass eine enge Vernetzung aller beteiligten Akteure entscheidend ist, um passgenaue Angebote für Betriebe zu entwickeln.

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(c) saz

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Bildnachweis: Thomas Trutschel/BMBFSFJ/photothek.de

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