Direkt zum Inhalt

Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern bleibt stabil

Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich im Juni 2026 weiterhin robust. Nach den heute veröffentlichten Zahlen der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit waren 61.886 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 1.682 weniger als im Juni des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote sank von 7,8 auf 7,6 Prozent. Damit entwickelt sich die Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern im Vorjahresvergleich günstiger als in Schleswig-Holstein und Hamburg.

Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank sieht darin eine Bestätigung des Kurses der Landesregierung: „Mecklenburg-Vorpommern kommt bislang stabil durch eine wirtschaftlich schwierige Zeit. Wir arbeiten eng mit der Wirtschaft zusammen, unterstützen Investitionen und setzen auf eine aktive Fachkräftesicherung. Das hilft, Beschäftigung im Land zu sichern. Für junge Menschen ist es noch nicht zu spät, sich jetzt für den Start des Ausbildungsjahres im August zu bewerben – es sind noch rund 3.400 attraktive Ausbildungsplätze in M-V verfügbar.“

Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt hoch. Im Juni waren bei den Arbeitsagenturen im Land 15.400 sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet. Besonders gesucht werden Fachkräfte im Verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Handel, im Baugewerbe und im Gastgewerbe.

Die ganze Pressemitteilung finden Sie unter dem folgenden Link:

Pressemitteilung Nr.:82/2026.php

 

Autor: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
MV rgb

Das könnte Sie auch interessieren

Designed by Magnific

Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal 2026

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die aktuellen Daten zum Insolvenzgeschehen in Deutschland für das erste Quartal 2026 auf der Grundlage der Angaben der deutschen Amtsgerichte veröffentlicht.
Erfahren Sie mehr
Designed by Magnific

Höhere Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli 2026

Mit Wirkung zum 1. Juli 2026 gelten bei einer Zwangsvollstreckung für das Arbeitseinkommen höhere Pfändungsfreigrenzen.
Erfahren Sie mehr